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MÜNCHEN IN DER NACHKRIEGSZEIT

Quelle Wikipedia

München gehörte zur amerikanischen Besatzungszone. Am 4. Mai 1945 wurde zunächst Dr. Karl Scharnagl (nun CSU) als Oberbürgermeister der Stadt von der amerikanischen Besatzungsmacht wieder eingesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann in München der Wiederaufbau.

Der Schriftsteller Eugen Roth („Ein Mensch …“), gerade selbst „ausgebombt“, hatte über das Wie schon in dem Artikel nachgedacht, der am 13. Januar 1945 unter der Überschrift „München als ewiges Besitztum“ in den Münchner Neuesten Nachrichten erschien und in dem es heißt: „Es wird trotzdem auch künftig eine Stadt geben, die nicht nur München heißt, sondern auch München ist, so, wie Rom heute und immer Rom ist. Das alte München wird es wohl nicht mehr sein, kann es, ja soll es nicht mehr werden. Denn wir haben in einer Stadt gelebt, die in Jahrhunderten gewachsen ist, wir möchten in keiner leben, die ‚beinah täuschend‘ so ausschaut, wie früher. Wie und was da noch erhalten, wieder aufgebaut werden kann, ist eine Frage, die vor dem Frieden nicht beantwortet werden kann. Manches wird überraschend schnell in erträgliche Bahnen gebracht werden. Das was uns bleibt und das wir würdig wieder instandsetzen können, werden wir als köstlichstes Vermächtnis bewahren.“[30]


Auch wenn viele Bauten zumindest im Äußeren wiederhergestellt wurden, wurde das Gesicht der Stadt durch einige Abrisse und Baumaßnahmen wie den Altstadtring dennoch vielerorts verändert (Zweite Zerstörung Münchens).

 

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X003 013Münchens Dom
Der Dom zu Unserer Lieben Frau in der Münchner Altstadt, oft Frauenkirche genannt, ist das Wahrzeichen der bayerischen Landeshauptstadt München.

Da die Stadtverwaltung im Stadtzentrum innerhalb des Mittleren Rings keine Gebäude mit einer Höhe von über 100 Metern erlaubt und auch außerhalb dieses Rings seit November 2004 vorläufig keine höheren Gebäude im Stadtgebiet mehr gebaut werden dürfen, sind die Türme weithin sichtbar.

Der Nordturm ist nicht öffentlich zugänglich. Der Südturm kann normalerweise in den Monaten April bis Oktober besucht werden; wegen dringender Instandhaltungsarbeiten ist die Turmbesteigung aber seit 2012 bis auf Weiteres nicht möglich.
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Unsere Bildergalerie zeigt die Restaurierung der Domkuppeln im Sommer 1953.

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